Stadtradeln 2025

Ehrung für die Sieger des Stadradelns


Die Sieger des diesjährigen Stadtradelns wurden im Rathausgarten von Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (r.) ausgezeichnet. Fotos (2): Gemeinde Ufg/foe

Seit nunmehr einem Jahrzehnt ist die Gemeinde Unterföhring beim Stadtradeln mit dabei. 2015 hatte sie ihre Premiere bei der bundesweiten Aktion gefeiert, bei der es darum geht, durch einen bewussten Einsatz des Fahrrads und ein Stehenlassen das Autos CO2 zu sparen und damit das Klima zu schützen.
An die Teilnehmerzahlen des Rekordjahres 2024 kam die Gemeinde in diesem Jahr zwar nicht ganz heran, dafür machten heuer so viele verschiedene Teams mit wie noch nie zuvor. In 23 Mannschaften hatten sich die 283 Teilnehmenden organisiert. Gemeinsam erradelten sie 67.183 Kilometer. „Das ist etwa 1,7-mal den Äquator entlang oder vier Mal die Strecke von München nach Sydney“, ordnete Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer die großartige Gesamtleistung bei der Siegerehrung am 16. September im Rathausgarten ein. Nur zwei Mal haben die Unterföhringer Stadtradler mehr Kilometer zusammengebracht. Die eingesparten 11.018 Kilogramm CO2 sind dementsprechend ebenfalls die drittbeste Marke. Im Ranking der 29 teilnehmenden Landkreiskommunen hat sich Unterföhring unter den Top Ten behauptet, diesmal ist es Platz 9 geworden.
Bürgermeister Kemmelmeyer dankte den Vertretern der Teams und den Siegern der Einzelwertung sehr für ihr Radl-Engagement und überreichte ihnen ihre verdienten Urkunden und Sachpreise.


Diese Wanderpokale gehen an die Sieger der Teamwertungen.

Zum dritten Mal gab es in diesem Jahr zudem Wanderpokale für die beste Teamleistung: einerseits für das Team mit den gemeinsam am meisten erradelten Kilometern (absolut), andererseits für das mit den meisten Kilometern pro Teilnehmer (relativ). Den Wanderpokal absolut sicherte sich heuer das Team „Richiebikes“, das mit nur 14 aktiven Radlern 9.704 Kilometer sammelte und damit 1.591 Kilogramm CO2 einsparte. Passend zum 100-jährigen Bestehen des Ringervereins verdiente sich das Team SC Isaria Ringen den Wanderpokal relativ. Obwohl die Mannschaft nur aus zwei Aktiven bestand, brachte sie stolze 1.972 Kilometer zusammen, also 986 pro Radler, verbunden mit einer CO2-Einsparung von 324 Kilogramm. Die zehn besten Einzelradler legten in Summe 10.859 Kilometer zurück. Platz eins belegte wie im Vorjahr Oliver Spang, heuer mit 1.818 Kilometern, dadurch sparte er 298 Kilogramm CO2 ein.

 

 

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