Rama dama der Landwirte und Jäger

Weniger Kleinmüll in der Unterföhringer Flur

Gruppenbild (v. l.): Günter Sellmeier, Johann Leitner, Christian Mayerhofer, Andreas Huber, Lorenz Ilmberger, Peter Kastenmüller, Markus Schranner Dr. Anton Lechner, Alfred Holzner, Brigitte Lechner, Josef Frank, Wolfram Vaitl, Erich Mörike, Gertrud Mörike, Johann Zehetmair und Stefan Ganser. Foto: Gemeinde Ufg/hof

Bei überraschend warmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein starteten die Unterföhringer Landwirte und Jäger am vergangenen Mittwoch gut gelaunt in ihr traditionelles Rama dama. Schon früh am Vormittag zogen sie los, um die Feldwege und Straßen zwischen Autobahn und M3, nördlich der Autobahn und bis hinunter zum Etzweg von Müll zu befreien. Drei Stunden lang durchstreiften sie die Flur und füllten am Ende rund fünf Kubikmeter Unrat in die bereitstehenden Container.

Besonders erfreulich war, dass die Helfenden deutlich weniger To‑Go‑Becher und anderen achtlos weggeworfenen Kleinkram fanden als in den Vorjahren. Dennoch kamen wieder zahlreiche Glasflaschen, Autoteile und anderer sperriger Müll zusammen, der anschließend fachgerecht entsorgt wurde. Die Beteiligten zeigten sich zufrieden: Die Landschaft wirkte sichtbar aufgeräumter, und der Rückgang des Wegwerf‑Mülls machte Hoffnung auf ein wachsendes Umweltbewusstsein.

Zum Dank spendierte die Gemeinde den Sammelnden ein Mittagessen in der Gaststätte Bavariano. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer kam persönlich vorbei, um sich die Ausbeute anzusehen und den Landwirten und Jägern zu danken.

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